Das war 2017

Mein 1. Jahr bei Plan

Plan kannte ich schon länger. Hatte auch immer vor, dort eine Patenschaft zu übernehmen. Doch bei dem Gedanken blieb es … erstmal.

Meine Freundin erzählte mir, dass sie in der Plan Aktionsgruppe Wolfsburg/Gifhorn ehrenamtlich tätig war. Das fand ich sehr interessant. Wir waren schon gemeinsam bei der Flüchtlingshilfe tätig, und das machte mir sehr viel Spaß. So beschloss ich, einfach mal an einer Sitzung der AG teilzunehmen. Und dort wurde ich sehr herzlich aufgenommen.

Da wir eine sehr kleine Gruppe sind, ist jede helfende Hand willkommen, ob nur sporadisch oder regelmäßig. Das fand ich gut, denn nicht immer passen die Aktivitäten in den eigenen Zeitplan.
Meine 1. Aktion war die Unterstützung der Aktionsgruppe aus Braunschweig bei ihrem Plan-Patentreffen. Später unterstützten wir die Braunschweiger auch bei einem Stand auf der Mummemeile in der Innenstadt.

Ein Highlight war der Wasa-Lauf in Celle. Dort walkten wir gemeinsam mit den Mitgliedern den AGs aus Celle, Hannover, Mönchengladbach, Lüneburg und Höxter-Holzminden und konnten mit unserem gemeinsamen Outfit auf Plan aufmerksam machen. Obendrein gewannen wir noch den Pokal für die größte Gruppe.

Aber natürlich hatten auch wir unsere eigenen Aktivitäten.
Z. B. konnten wir Plan mit einem Stand in der Fußgängerzone in Gifhorn, beim Golfclub Wolfsburg und bei der Pinkifizierung (Beleuchtung in pink) des Phaeno, des Wolfsburger Rathauses und der Gifhorner Hochzeitsmühle beim Weltmädchentag bekannter machen.
Des Weiteren waren wir auch beim „Tag der Niedersachsen“ in Wolfsburg vertreten. Da wir dort drei Tage zu bewältigen hatten, bekamen wir Unterstützung von befreundeten Aktionsgruppen aus Niedersachsen. Unser Stand war gut besucht, und bei schönem Wetter machte es allen Spaß.
Durch unsere Teilnahme beim Wolfsburger Frauenlauf durch das schöne Hasselbachtal unterstützten wir das Frauenhaus Wolfsburg und konnten mit unseren T-Shirts die Neugierde auf Plan wecken.
Beim diesjährigen Weltkindertag waren wir, wie in den Vorjahren, auch vertreten. Die Kinder mussten mehrere Stationen ablaufen. Bei uns wurden sie mit der Frage konfrontiert, warum eine Geburtsurkunde wichtig ist. Symbolisch durften sie einen Fingerabdruck auf einer Leinwand hinterlassen.

Mein 1. Jahr bei Plan hat mir sehr viel Spaß gemacht! Ich habe selbst noch vieles über Plan erfahren und tolle und sehr engagierte Menschen kennengelernt!

Isabel Bayer